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18.03.2018
Kreuzweg

2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern

V: Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.

 

A: Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

 

L1: Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Der Menschensohn muss vieles   erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schrift-  gelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen. Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.“ (Lk 9, 22b-24)


L2: Hände ergreifen das Kreuz. Beherzt nehmen sie das Kreuz an. Dazu   stehen – ertragen – keine Widerrede. Keine Ausflüchte! Annehmen.   Anpacken. 


V: Jesus, in deine Hände legen wir alle, die wie du ein schweres Kreuz   tragen müssen und ihm nicht ausweichen: eine Krankheit, eine    Behinderung, Einsamkeit, Angst … Dir vertrauen wir alle an, die    entschieden für andere eintreten und dafür auch Nachteile in kauf   nehmen.

 

A: Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

Kreuzweg
Ihm sind die Hände gebunden – verurteilt, gedemütigt, zur Schau gestellt.
Kreuzweg
Im Fallen stützt er die Hände auf. Das eigene Unvermögen erkennen. Grenzen spüren, die andere ihm gesetzt haben.