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Passionsspiele
Passionsspiele St. Margarethen

Mirjam "Stark wie der Tod ist die Liebe"

23. Mai bis 12. Juli 2026

 

Die Passionsspiele im Steinbruch St. Margarethen feiern 2026 ihr 100-jähriges Bestehen! Um dieses besondere Jubiläum zu begehen, werden die Passionsspiele eine völlig neue Version der bekannten Geschichte vom Leben, Leiden und von der Auferstehung Jesu Christi präsentieren. Es wird einen neuen Text, neue Musik und einen neuen Regisseur geben.

 

Der neue Passionstext, „Mirjam – Stark wie der Tod ist die Liebe“, wurde vom Spielleiter der Passionsspiele St. Margarethen, Pfarrer Dr. Richard Geier, geschrieben. Er erzählt die Passionsgeschichte zum ersten Mal aus weiblicher Perspektive. Mirjam, auch bekannt als Maria Magdalena, blickt 20 Jahre nach den Ereignissen in Bethanien und Jerusalem auf Jesu Wirken zurück. Sie teilt ihre Erinnerungen und Eindrücke im Gespräch mit anderen Figuren aus dem Johannesevangelium.

 

Weitere Infos und Kartenverkauf

 

Passionsspiele: Wo Liebe, Leid und Leben aufeinandertreffen

In St. Margarethen sind die Passionsspiele mehr als nur eine Aufführung – sie sind eine Herzensangelegenheit. Ein ganzes Dorf, rund 400 Darsteller und Helfer, kommen zusammen, um dieses bemerkenswerte Gemeinschaftswerk in ihrer Freizeit auf die Beine zu stellen.

 

Mit unermüdlichem Einsatz und Hingabe investieren sie Zeit und Energie, um eine kraftvolle und bewegende Aufführung zu schaffen. Ein Großteil des Erlöses geht an wohltätige Zwecke, die von der Pfarre, der Veranstalterin, unterstützt werden.

Lk 9,2

"Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen."

Berichte
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Rupert Kugler (45) ist bereits seit frühester Kindheit Laiendarsteller bei den Passionsspielen in St. Margarethen.
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Für Mike Schalling (66) sind die Passionsspiele ein Fixpunkt – und das seit Jahren.