Das Geschenk der Berufung ist wesentlich für eine lebendige Kirche. Berufungen müssten jedoch entdeckt, angenommen, zugelassen und gefördert werden. Viele Ehrenamtliche, die ihre Berufung aus Taufe und Firmung leben, werden auch in Zukunft ihre Fähigkeiten, ihre Interessen und ihr Glaubenszeugnis in die Kirche einbringen.

 

Laien im kirchlichen Dienst leben ihren besonderen Auftrag in den vielfältigen pastoralen und schulischen Handlungsfeldern und bringen ihre Kompetenzen und Talente ein. Die Kirche braucht aber auch den unverzichtbaren Dienst von Priestern und Diakonen und muss ein Klima fördern, in dem diese Berufungen wachsen können.

Eph 4,4

"Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung."

Anna Elvira Kurz wird 1968 im Südburgenland geboren und wächst in Eberau als jüngstes von drei Kindern auf. Sie tritt ein bei den Ursulinen in Graz und und wird dort Schuldirektorin. Seit ihrem...
Das Entscheidende im Wachsen und Werden von geistlichen Berufungen bleibt das Gebet. Zum einen die Bitte an Gott, er möge in vielen jungen Menschen den Wunsch wecken, sich für ihn und sein...
Berufung
Bereits zum fünften Mal fand der TheoTag in der Diözese Eisenstadt statt. – Zsifkovics: "Ein persönliches Wort, eine Begegnung ist viel mehr als irgendeine andere 'Botschaft'"
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